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Die optimale Bildschirmeinstellung


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Problem: Ob 800 x 600 oder 1024 x 768 Bildpunkte - wirklich zufrieden sind Sie nicht: Bei einer hohen Auflösung machen Ihre Augen nicht mit, bei einer geringeren ist einfach nicht genug Platz auf dem Bildschirm.

Lösung:

Selbst erfahrene Anwender unterschätzen oft die Darstellungsmöglichkeiten von Windows und beschränken sich darauf, die Auflösung umzustellen. Doch egal, ob Sie einen 15-, 17- oder 19-Zoll-Bildschirm besitzen - das Experimentieren mit einer möglichst hohen Auflösung lohnt auf alle Fälle, da sich viele Objekte individuell vergrößern lassen. Wählen Sie also zunächst unter "Eigenschaften von Anzeige, Einstellungen" die höhere Auflösung - etwa 1024 x 768 für einen 17-Zöller. Nach der Umstellung werden normal Sehbegabte eine Reihe von Objekten als zu klein empfinden - doch im genannten Dialog läßt sich auf dem Registerblatt "Darstellung" vieles individuell korrigieren. Verwenden Sie hier bei allen Schritten den Button "Übernehmen":

  1. Am wichtigsten ist es, das Bildelement "Symbol" zu optimieren. Die Symbolgröße selbst belassen Sie besser bei 32 Pixeln, weil Windows das Skalieren der Icons nicht ohne "Schmutzeffekt" beherrscht. Erhöhen Sie hier jedoch die Schriftgröße auf 10 oder 11 Pixel. Diese Einstellung wirkt sich nicht nur auf alle Explorer-Fenster aus, sondern auch auf standardisierte Anwendungsdialoge ("Datei öffnen", "Speichern unter"). Hier ist dann auch die Detailansicht bestens lesbar.

  2. Auch die Bildelemente "Menü" und "Aktive Titelleiste" dürften bei hoher Auflösung den meisten Anwendern zu klein ausfallen: Vergrößern Sie sie daher etwa auf 20 Pixel, die zugehörigen Schriftgrößen setzen Sie auf 10 oder 11. Das gleiche gilt für die Schrift in Dialogfeldern.

  3. Kandidaten für weiteres Fein-Tuning sind Bildlaufleisten oder die Quick-Info.

  4. Speichern Sie eine zufriedenstellende Einstellung stets sofort als "Schema" ab. Damit haben Sie immer eine Basis, falls weitere Korrekturen danebengehen sollten.
  5. Vergrößern Sie in den wichtigsten Anwendungen den Zoom-Faktor (meist "Ansicht, Zoom" oder "Ansicht, Vergrößern"). Bei DOS-Programmen geschieht dies über "Schriftart" im Dialog "Eigenschaften".


  6. Wenn Sie eine halbe Stunde in diese Aktionen investiert haben, werden Sie feststellen, daß sich damit neben den Standardeinstellungen (etwa 800 x 600 oder 1024 x 768) Zwischenlösungen realisieren lassen, die mehr Platz schaffen, ohne Ihre Augen zu sehr anzustrengen.

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