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So lässt sich USB 3.0 unter Windows 7 nutzen

Keine Panik, wenn der USB-3.0-Anschluss unter dem guten alten Windows 7 nicht gleich funktioniert. So beheben Sie das Problem.

Sie haben auf einem aktuellen Rechner mit USB-3.0-Anschluss Windows 7 installiert - dieses Betriebssystem ist Ihnen einfach sympathischer als 8.1 und 10. Doch nun tauchen externe Geräte, die Sie am USB-3.0-Port anschließen, nicht mehr im Explorer auf. Windows 7 bringt keine grundsätzliche Unterstützung für USB 3.0 mit. Sie müssen daher auf jeden Fall die Chipsatz­treiber installieren, die Sie vom Hersteller der Hauptplatine oder vom Anbieter des Komplett-PCs bekommen.

Sind trotz installiertem Chipsatztreiber die USB-3.0-Geräte immer noch nicht sichtbar oder arbeiten sie nur mit langsamem Tempo, sollten Sie einen Blick ins Bios-Setup werfen. Suchen Sie nach der Einstellung "XHCI hand-off" - sie ist meist im Menü "Advanced" zu finden. Stellen Sie diese Option auf "Enabled", und starten Sie den Rechner neu. Nun sollten sich die Geräte an den USB-3.0-Buchsen nutzen lassen. Durch den aktivierten Hand-off gibt das Bios nach dem Windows-Start die Kontrolle über den XHCI-Controller, der die USB-3.0-Buchsen steuert, an das Betriebssystem ab. Da Sie zuvor die passenden Chipsatztreiber für Windows 7 installiert haben, können diese übernehmen und den XHCI-Controller in Windows einbinden.

Fachliche Quelle: PC-WELT/   Thomas Rau, 31.05.2016

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