"Die zivile Invasion"

Heimbach- Eifel, 25.08.2015

Die 8. Plage: Da sprach der Herr zu Mose: Recke deine Hand über Ägyptenland, dass Heuschrecken auf Ägyptenland kommen und alles auffressen, was im Lande wächst, alles, was der Hagel übriggelassen hat.
(2 Mos 10,12).

So heißt es in der Bibel über die 10 Plagen, die Gott den Ägyptern gesandt hat. In fünf Kapiteln zeichnet das biblische Buch Exodus ein Horrorszenario für das Land der Pharaonen.

Mit der 8. Plage in der Bibel in etwa vergleichbar, nur mit umgekehrten Vorzeichen, sind die jetzigen Völkerwanderungen aus einigen Ländern Afrikas, dem Nahen Osten und sogar aus dem Balkan, auf dem Weg nach Europa, bevorzugt aber nach Deutschland. Hier erhoffen sich die Asyl­bewerber ein besseres Leben in Frieden und Freiheit. Viele glauben, sie kommen in ein Land, in dem quasi Milch und Honig fließt. Diese Vorstellung deutscher Lebensart haben in erster Linie die Schlepperbanden den Flüchtlingen suggeriert, die wiederum von den Asylbewerbern tausende Euros für die Einschleusung in Deutschland kassieren.

Aufgrund solcher Versprechungen strömen zig-tausende Asylsuchende über die Transfer-Länder Italien, Griechenland, Mazedonien und Ungarn zum Land ihrer Hoffnungen. Dabei verlieren einige hundert ihr Leben, wenn sie z.B. in seeuntauglichen Gefährten über das Mittelmehr nach Italien oder Griechenland schippern, havarieren und ertrinken. Wie schon erwähnt, das End-Ziel der allermeisten Asylbewerber ist schließlich Deutschland. Italien und insbesondere Griechenland wäre mit der Aufnahme total überfordert.
In Deutschland sind die Asylsuchenden offiziell willkommen, obwohl hier den Kommunen die Unterbringung der Leute schon enorme Probleme bereitet.

Wie sieht es eigentlich mit der Hilfsbereitschaft unserer europäischen Nachbarländer, wie England und Frankreich aus? Dort sind die Asylbewerber überhaupt nicht willkommen! England lehnt eine Aufnahme strikt ab und schottet sich sogar ab, indem es den Eurotunnel Calais-Dover mit Zäunen und Stacheldraht dicht macht. Frankreich leistet an diesem Objekt den Engländern aktive Hilfe. Dabei hat gerade England eine besondere Verantwortung und allen Grund zur Wiedergutmachung an vielen Völkern, die unter englischer Kolonialherrschaft litten und ausgebeutet wurden.

Wehe, wenn Deutschland die Grenzen mit ähnlichen Mitteln vor den Asylbewerben schließen würde! Es würde in der Welt einen Sturm der Entrüstung auslösen! Deutschland darf das nicht, was sich England und Frankreich mit Alleingängen erlauben! Von der Bundesregierung kommen derlei keine Vorwürfe, die in Richtung England oder Frankreich gehen sollten. Der deutsche Bürger kennt inzwischen dieses Verhalten seiner Regierung – Merkel gegenüber unseren Euro-Partnern, man könnte ja die Partner verprellen. Hier zeigt sich wieder einmal die ganze erbärmliche Feigheit unserer Regierung.

Unvermindert strömen die Flüchtlinge, die insbesondere aus Syrien, aber auch aus dem Irak stammen, weiter nach Europa, mit dem Endziel Deutschland. Allenfalls sind noch Österreich und Schweden als Aufnahmeländer gefragt.

Inzwischen hat Deutschland mehr als doppelt so viele Asylbewerber wie im ganzen Jahr 2014 zu verzeichnen. Und es werden immer mehr, jeden Tag steigen die Zahlen um etwa 1.000 an. Experten rechnen bis zum Jahresende 2015 auf mindestens 800.000 Flüchtlinge, vielleicht noch viel mehr.

Die Kommunen müssen eine Herkulesaufgabe mit der Unterbringung der Flüchtlinge leisten. Wenn fester Wohnraum nicht mehr reicht, werden die Asylbewerber in Zelte untergebracht. In Zelten zu kampieren? Das hat man auf ihrer der Flucht ins gelobte Land nicht erwartet! Schon werden Beschwerden laut! Andere Flüchtlinge schließen sich, von Deutschen Helfern organisiert, Demos an und stellen da unverhohlen Forderungen!

Die Flüchtlinge werden von den Kommunen doch schon sehr gut im Sozialwesen versorgt. So erhält z.B. ein männlicher Asylbewerber 140 Euro Taschengeld pro Monat, dagegen erhält ein deutscher Pflegefall im Altenheim im Monat nur 90 Euro. Wie gut die Asylbewerber noch komplett versorgt werden, lesen Sie hier oder eine andere Version finden Sie hier

Ohne je eine Beitragsleistung in die Krankenkasse gezahlt zu haben, bekommen die Flüchtlinge in Bremen und auch in Hamburg die voll gültige Gesundheitskarte!

Dass diese tollen Leistungen an Asylbewerbern den Unmut von Hartz IV-Empfängern hervorrufen, liegt wohl auf der Hand. Die meisten Bundesbürger erklären sich jedoch mit den sozial schwachen Deutschen solidarisch.

Manche deutsche Politiker vergleichen die neue Völkerwanderung mit den Märschen der Vertriebenen und Flüchtlingen aus den ehemals deutschen Ostprovinzen in das „Rest-Deutschland“ nach dem Krieg. Sie meinen, man hätte ja damals auch schon die Unterbringungs-Probleme meistern können. Über diese weltfremden Äußerungen ohne authentische Kenntnisse der damaligen Verhältnisse kann ich nur den Kopf schütteln.

Als Zeitzeuge (Jahrgang 1933) halte ich dieser Aussage entgegen: 1945/46 kamen Deutsche Bürger unfreiwillig in das zerstörte und von den Siegermächten besetzte (deutsche) Land. Weil die Städte zerbombt darnieder lagen, war die Wohnungsnot riesengroß und die Leute mussten wirklich auf engstem Raum leben. Hilfe von außen gab es da keine. Dennoch schafften es Einheimische und Vertriebene gemeinsam mit aller Kraft den Wiederaufbau, wenn er sich auch über Jahre hinzog. Dieser enorme Kraftakt konnte nur gelingen, weil es deutsche Landsleute waren, die eine gemeinsame Kultur, eine gemeinsame Religion, eine gemeinsame Sprache sprachen und in etwa die gleiche Mentalität besaßen und sowieso einen gemeinsamen Willen zum Wiederaufbau hatten. Diese deutsche Mentalität schaffte sogar noch das sogenannte „Wirtschaftswunder“, sodass wir bis heute in einem verhältnismäßigen Wohlstand leben konnten.

Die Frage soll erlaubt sein: Was wird die Zukunft bringen? Wird der Flüchtlingsstrom aus den Krisengebieten der Welt noch mehr anschwellen und einem Heuschreckenschwarm gleich über Deutschland herfallen und hier alles „kahl fressen“? Mir wird angst und bange vor dieser Horrorvision! Doch die Warnungen und Ängste der integren Bundesbürger werden von den deutschen Politikern, allen voran Frau Merkel, einfach ignoriert und zusammen mit den rechtsradikalen Neonazis pauschal verurteilt, eben nach Gaucks Worten in die Kategorie der „dunklen Deutschen“ eingeordnet! So einfach ist das!

Die Natur- und die Welt-Geschichte lehren uns doch: Die Großen fressen die Kleinen und der Stärkere siegt über den Schwachen! Wenn wir humanen, christlichen „Basisdeutschen“ nicht mehr die „Großen“ sind, werden wir dann von der islamischen Mehrheit „gefressen“?

Wenn man sieht, wie im thüringischen Suhl Asylbewerber einen Mitbewohner der Erstaufnahmestelle lynchen wollten, nur weil dieser Seiten aus dem Koran gerissen und ins Klo gesteckt hat, da mehren sich mir Zweifel, dass solche religiösen Fanatiker überhaupt zu integrieren sind. Nur mit großem Polizeiaufgebot konnten die Ausraster mit Mühe gestoppt werden. Die Bilanz: mehrere Verletzte, darunter auch Polizisten!

Hier der Bericht mit dem Titel: Erstaufnahmestelle Suhl Gewaltausbruch in Flüchtlingsheim: 15 Verletzte

Bei diesem Gewaltakt, bei dem auch das gesamte Inventar der Büro-Einrichtung zu Bruch ging, wurde deutlich, dass diese Asylbewerber heißblütig sind und schnell die Schwelle überschreiten, wo es zu Gewaltexzessen kommt.

Leider ist dies kein Einzelfall von Gewalt unter Asylbewerbern, es stand im EXPRESS.DE: „Prozess in Bonn: Messerattacke in Asylunterkunft: Mord-Versuch oder Notwehr?“

Diese beiden Fälle von ausufernder Gewalt ist nicht die einzige Sorge, die viele Deutsche haben. Wer gibt uns denn die Garantie, dass keine IS-Terroristen im Strom der Flüchtlinge unerkannt mitschwimmen? Die Massenflucht aus Syrien hat dazu geführt, dass jedermann meist unkontrolliert alle Grenzen der Transitländer passieren kann. Wie viele „IS-Schläfer“ mögen wir wohl darunter bekommen haben?

Natürlich sind die Krawalle und die Gewaltbereitschaft rechtsradikaler Demonstranten ebenso scharf zu verurteilen, wie die Übergriffe der Asylbewerber. Brandanschläge an Asylantenheimen sind hochkriminell und den Schaden hat nur der Steuerzahler.

Es würde diesen Rahmen sprengen, auf alle Gewaltdelikte der rechtsradikalen einzugehen, weil es sehr, sehr viele sind. Es ist aber weit gefehlt, wenn man deutsche Bundesbürger gleich in die Nazi-Schublade steckt, nur weil sie Kritik an der Asylpolitik in diesem Lande üben.

Fazit: Wenn jetzt schon Gewalt auf Gegengewalt unter den Kontrahenten, hie Asylantenbewerber, da Deutsche, trifft, was werden wir erleben, wenn der Asylantenstrom nach Deutschland nicht bald abebbt? Versinkt Deutschland dann in ein Chaos?

Friedhelm Rubach



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