Paukenschlag in Schwerin!

Heimbach- Eifel, 06.09.2016

Wappen Mecklenburg-Vorpommern.jpg Das war soo nicht zu erwarten, dass die AfD zweitstärkste politische Kraft in Mecklenburg-Vorpommern würde! Bei den Wahlen am 4. September 2016 trumpfte die AfD aus dem Stand mit 20,8 % der Wählerstimmen auf und ließ die CDU mit 19,0 % der Stimmen hinter sich. Auch die SPD verlor 5 % an stimmen, wurde aber mit 30,6 % wieder stärkste Fraktion im Landtag. Sämtliche etablierten Parteien, wie die Linke, Bündnis90/Grüne, letztere blieben sogar unter 5 % und sind nun nicht mehr im Landtag vertreten. Genau so erging es der NPD. Die FDP stand von schon vornherein auf verlorenem Posten. Die Wahlbeteiligung ist wohl deshalb um 9 % auf 61 % gestiegen, weil erstmalig eine Partei zur Wahl stand, die nicht im parteipolitischen und öffentlichen Mainstream mitschwimmt.

Versuch einer Wahlanalyse:
Das Wahlergebnis in Mecklenburg-Vorpommern ist m. E. eine Klatsche für Angela Merkel und ihre Flüchtlingspolitik. Die Bundeskanzlerin, noch beim G20 Gipfel in China, äußerte sich zum schlechten Abschneiden der CDU und räumte ein, bei ihrer Flüchtlingspolitik Fehler gemacht zu haben. Gleich im Satz danach beharrte Sie aber darauf, dass ihre Asyl-Flüchtlings-Politik in der Sache richtig sei! Mit dieser letzten Aussage negierte sie sofort wieder ihr Fehler-Eingeständnis!

Typisch Merkel! Das Volk, meint sie, wird den Widerspruch schon nicht merke(l)n. Ihrem Vorgänger im Kanzleramt, Gerhard Schröder, wurde schon der Vorwurf gemacht, eine „Basta“-Politik zu machen, doch A. Merkel kann es noch besser! Nach dem Motto: Paragraph 1: die Kanzlerin hat immer Recht. Wenn die Kanzlerin mal kein Recht hat, dann tritt automatisch Paragraph 1 in Kraft!

Diese Merkel’sche Politik ist äußerst fatal, sie kann dem deutschen Volk auf Dauer im harmlosesten Fall den Wohlstand kosten, im schlimmsten Fall aber Deutschland in die Bedeutungslosigkeit und in den Ruin stürzen.

Richtig schlimm ist nur, dass fast alle Parteien, außer der einen, AfD, auf der Linie von Merkel eingeschwenkt sind. Den meisten Politikern ist Multikulti wichtiger als die Sorgen der Deutschen! Was steht noch in großen Lettern auf dem Giebel des Reichstages? Dem deutschen Volke! Diese Worte schwören die Abgeordneten auch beim Amtseid!

Die Prognosen für die Zukunft Deutschlands teile ich mit Thilo Sarrazin – sein Buch „Deutschland schafft sich ab“ – und Journalist Udo Ulfkotte – seine Bücher: „Kein Schwarz, Kein Rot, Kein Gold“, „Vorsicht Bürgerkrieg!“ und „SOS Abendland“. Nachfolgend habe ich Auszüge aus seiner Pressekonferenz in Berlin gesammelt und hier niedergeschrieben.

Der Autor Udo Ulfkotte beleuchtete in seinen Büchern die Folgen einer unkritischen, unkontrollierten Islamisierung. Diese gefährden unsere Gesellschaft zunehmend mit Finanzcrash und Massenarbeitslosigkeit, Werteverfall. Zunehmende Kriminalität, steigende Steuern und Abgaben, Zusammenbruch des Gesundheits- und Bildungssystems und vieles mehr sind damit verbunden.

Der Autor hat nun nachgelegt, er veröffentlicht beim Kupfer Verlag in einem fast 400 starken Buch neue Fakten und brisante Entwicklungen. Die Kosten werden thematisiert, wie teuer sind unsere ausländischen Mitbürger, wie hoch ist die Belastung für die deutschen Sozialsysteme und was kosteten uns Integrationsunwillige Migranten früher im Gegensatz zu heute.

In der Pressekonferenz im September 2010 in Berlin sagte Ulfkotte unter anderem: „Wenn ich sage, nur als ein Beispiel vorweg, dass Migranten in der Bundesrepublik Deutschland ganz allein bis zum Jahr 2007 schon mehr als eine Billion, (mit B wie Berta!) also mehr als eine Billion Euro mehr aus unserem sozialen und Hilfeleistungssystem hinaus genommen haben als die in diese einbezahlt haben, dann ballt man normalerweise die Faust in der Tasche und sagt: "Habe ich noch nie gehört, kann nicht wahr sein, muss erstunken und gelogen sein oder rechtsradikal sein".
Die Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 24. Juni 2010 ebendort aus einer Studie die Bundesregierung, egal welcher politischen Couleur einer Bundesregierung, hat in der Vergangenheit stets gesagt, Migration ist uns generell eine Bereicherung und ich habe versucht zu hinterfragen mit Quellen, die ganz bestimmt nicht umstritten sind, ist diese Aussage so wahrheitsgemäß oder ist sie nicht wahrheitsgemäß. Für mich war es sehr erstaunlich, bei den ersten Recherchen, wie unverkrampft man in einer vergangenen Generation mit dem Thema Migration und Kosten die durch diese verursacht werden, umgegangen ist
".

Udo Ulfkotte hat bei seinen Recherchen erstaunliche Fakten zu Tage gebracht, die belegen, warum viele Flüchtlinge und Migranten keine Bereicherung für Deutschland, sondern nur Wohlstandsvernichter sind. Sie tragen nicht zu unserer Entwicklung bei, sondern nehmen den Unternehmen nochmals gewaltige Summen aus unseren Sozialsystemen heraus, oft ohne in diese ein zu bezahlen; obwohl man der Bevölkerung ja von allen politischen Parteien suggeriert hat, dass diese genau die Personen sind, die einmal für unsere Renten und für unsere Zukunft aufkommen sollen und absolut erforderlich sind.

Ein weiteres Zitat von Udo Ulfkotte: „Letztendlich komme ich, wenn sie Zahlen hören wollen, darauf, am Ende zu sagen, jeder Steuerzahler in der Bundesrepublik Deutschland zahlt pro Jahr etwa 1.250 Euro statistisch gesehen für die Integration oder für die Integrationsversuche von Zuwanderern. Aus Gründen der politischen Korrektheit ist das nicht gewünscht und darüber zu sprechen, aber ich möchte darüber sprechen, denn wir müssen sparen das ist über alle parteipolitischen Grenzen hinweg unbestritten und ich sage eben, sparen wir uns unsere integrationsunwilligen Migranten hier in der Bundesrepublik Deutschland.

Und weiter: „Wir haben statistisch gesehen Kosten für einen Zuwanderer von überall in Europa zwischen 40.000 und 50.000 Euro. Ob das das niederländische Kneifer Institut ist, ob das Nikolei Senders ist, der das für die denn errechnet hat. Sie können quer durch Europa gehen und werden Kosten pro Zuwanderer statistisch gesehen von zwischen 40- und 50.000 Euro finden, die allerdings nichts aussagen, weil Zuwanderer, da können sie auch den Ifo Chef des Münchener Ifo Instituts Professor Hans-Werner Sinn nehmen, der sagte, Zuwanderung ist generell in erster Linie eine Bereicherung für den Zuwanderer, aber nicht für die Gesellschaft.

Dann erklärte Ulfkotte in der Pressekonferenz, warum Islamische Zuwanderer sehr schlecht oder gar nicht für ein Zusammenleben mit den Menschen im mitteleuropäischen Abendland zu integrieren sind und präzisierte das genauer, Zitat: "Die Probleme, die wir beim Thema Migration haben, die haben wir eben nicht mit Asiaten, mit jüdischen Mitbürgern. Wir haben sie mit einer vorwiegend bestimmten Bevölkerungsgruppe, die eben aus dem überwiegend aus dem islamischen Kulturkreis kommt. Aber warum ist das so, ist das so wegen der schlechten sozialen Lage wie die einen sagen, wenn ich möglichst viel Geld darin stecke, dass am Ende mehr Integration, Koranmehr Bildung dabei herauskommt? Bildung ist im islamischen Kulturkreis kein Wert. Der Grund dafür liegt in Sure 3 Vers 110 im Koran, wonach ich von einem Ungläubigen weder etwas zu lernen noch mehr zu sagen lassen habe. Sure 3 Vers 110 ist der Grund dafür, warum diese allgemein beispielsweise von der Polizei aber auch von den Lehrern an den Schulen von muslimischen Migranten begründete Respektlosigkeit um sich greift. Niemand hinterfragt das, niemand hinterfragt Sure 3 Vers 110: Bildung ist im Islam kein Wert."

Udo Ulfkotte greift nun einen Aspekt heraus, der fast unglaublich erscheint. Deutschland als Kranken- und Sozialversicherer ausländischer Familienangehöriger, die allerdings niemals etwa hierzulande lebten oder einbezahlten, sondern in ihrer Heimat, tausende Kilometer von Deutschland entfernt, ihren Lebensunterhalt aus deutschen Sozialkassen finanziert bekommen!
Zitat: "Wie erkläre ich einem in der gesetzlichen Krankenversicherung versicherten, ein absolutes Tabu Thema kommt jetzt, das sich seit 1964 für Mitbürger, die ganz bestimmt nicht böse sind, aber für Mitbürger, die aus der Türkei aus dem Gebiet des früheren Jugoslawien, aus Albanien aus Tunesien und Marokko hier zu uns kommen, noch mindestens sechs Monate hier gearbeitet haben, dass ich seit 1964 bis heute deren Familienangehörige bis hin zu Onkel, Tanten, die ganze Großfamilie kostenlos ohne einen Cent der Zuzahlung in der gesetzlichen Krankenversicherung mit versichere, beziehungsweise deren Behandlungskosten in den Herkunftsländern, auch wenn diese niemals in Deutschland gewesen sind, dass ich deren Behandlungskosten erstatte! Erklären sie das mal einem in der deutschen gesetzlichen Krankenversicherung Versicherten, dass seine Zuzahlungen, über die immer öfter gesprochen wird, immer weiter steigen, dass ich immer weitere Kopfprämien und sonst was einführen will, aber seit 1964 jeder türkischstämmige Mitbürger Personen aus seiner Großfamilie hier mitversichert hat, nie einen Cent einzahlen und die nie in Deutschland gewesen sind."

Die Probleme sind, wie es scheint, nicht die integrationsunwilligen Migranten alleine, sondern der Journalist stellt klar heraus, dass auch die illegalen Migranten, diejenigen, die sich ohne Erlaubnis hier in Deutschland aufhalten, richtig teuer für das Land werden können. Interessant sind die Recherchen des Autors darüber, wie andere Staaten mit diesem Problem fertig werden. Nur ein Beispiel unter mehreren, Zitat Ulfkotte: "In der Türkei hat Premierminister Erdogan, der 1997-98 lange Zeit im Hochsicherheitstrakt im Gefängnis gesessen hat, als Straftäter. Präsident Erdogan hat vor wenigen Wochen lautstark verkündet, er erwägt, er denkt darüber nach, weil die Wirtschaftskrise auch die Türkei betrifft, rund 170.000 in der Türkei lebende Armenier, das sind Christen, die nicht die türkische Staatsbürgerschaft haben, Zitat Erdogan: „Armenier zu deportieren, das sind nicht meine Landsleute, für die muss ich nicht sorgen.“ Und Ulfkotte weiter: ".... ich kann ihnen sagen, das schlimmste, was einem Zuwanderer, der integrationsunwillig und arbeitslos ist, in Deutschland passiert, ist die staatliche Rundumversorgung! Der Arbeits- und integrationsunwillige Migrant in Deutschland erfährt also lediglich die staatliche Rundumversorgung. Es stellt sich unwillkürlich die Frage, wie lange Deutschland diesen Zustand noch halten kann und wer oder wie anders soll man es verstehen, wenn die Probleme nicht nur nicht angepasst und verändert werden, sondern von höchster Stelle scheint gar eine Art Redeverbot darüber verhängt worden zu sein"

Nach Ansicht von Ulfkotter sieht der ideale Zuwanderer so aus: "...wie derjenige, den man in die Vereinigten Staaten hinein lässt, der jenige, den man nach Kanada hinein lässt, das heißt, der jenige der nicht kommt und sich im Zweifelsfall darauf verlässt, dass er aufgefangen wird von einem Sozialsystem, sondern der sagt, hier will ich etwas aufbauen.
Ich habe nie verstanden, 165.000 Deutsche verlassen allein die Bundesrepublik Deutschland pro Jahr. Sie sprechen unsere Sprache, die kommen aus unserem Kulturkreis, es sind nicht die Dummen, die gehen, sondern die Intelligenten die gehen. Millionen Deutsche leben im Ausland, keine Bundesregierung hat jemals auch nur einen Cent dafür ausgegeben, um diese Menschen dazu zu animieren, in ihre Heimat zurückzukehren. Wir geben enormes Geld dafür aus, um diejenigen, die nicht integrationswillig oder integrationsfähig sind, hereinzuholen und zu versuchen, diese zu integrieren und die eigenen Leute, die an unseren Universitäten oder in der Wirtschaft ausgebildet worden sind, die lassen wir ziehen in ferne Länder und finden das auch noch völlig normal!
"

Udo Ulfkotter macht klar, dass seine Ausführungen nur richtig verstanden werden müssen. Sie sind eben keine gedankenlose Ausländerhetze, sondern bestehen aus vielen Defiziten, Sachverhalten, die unterm Strich gesehen dauerhaft zu einer nicht zu bewältigenden Zerreisprobe werden müssen. Der Journalist ist durchaus der Ansicht, dass Deutschland ausländische Zuwanderer braucht.

Sie können die gesamte Pressekonferenz von und mit Udo Ulfkotter als Video bei YouTube unter folgendem Link hier herunterladen:

Am Ende der Aufzeichnung der Pressekonferenz ist ein beachtenswerter Nachsatz zu hören: "Noch sind es nur einzelne Journalisten und Vordenker, die es heute wagen, gegen den Strom zu schwimmen, gegen die politische Korrektheit anzuschreiben und gegen das medienpolitische Machtkartell anzureden. Sie riskieren viel, sie machen sich unbeliebt bei den Mächtigen, sie werden fristlos aus ihren beruflichen Anstellungen entlassen und sollen aus der Gesellschaft ausgestoßen werden. Ja, sie erhalten sogar Morddrohungen, doch sie lassen sich nicht einschüchtern, denn sie können und wollen sich nicht abfinden mit den wachsenden Missständen, die das Land systematisch zerstören werden, wenn nicht so schnell wie möglich umgedacht und endlich gehandelt wird!"

Am Schluss ist noch eine Tatsache hinzuzufügen, die Autor Ulfkotter recht gibt: Von 50 angemeldeten Migranten, die die deutsche Sprache erlernen sollten, sind 48 wieder abgesprungen und nicht mehr zum Unterricht erschienen. So kürzlich in der Sendung „Hart aber fair“ des ARD festgestellt.


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