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Faszination Weltall,
Fotos der NASA aus dem Universum, u. a. vom Weltraumteleskop "Hubble"
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Wir lernen HTML, XML, Java
Ein Kursus in Fortsetzungsfolgen, in denen wir die Erstellung einer Homepage mit HTML, XML und auch JavaScript kennenlernen. Praktisch zum Sammeln, die einzelnen Seiten der Folgen können auch ausgedruckt werden.
Der Kurs-Teil 35 ist in Vorbereitung, Thema: Was ist neu bei HTML5?
Zum
Kursus
Eine elegante Alternative zu Bannern im GIF-Format bietet das Applet Transition 2. Lassen Sie einen Stapel von Bildern im ständigen Wechsel anzeigen. Der Clou dabei: Sie gestalten die Übergänge zwischen den Bildern mit Effekten, die das Applet zufällig auswählt. Fügen Sie die Animation mit den folgenden Zeilen in den Quelltext Ihrer Seite ein:
<applet width="164" height="76" code="Transition.class">Teilen Sie dem Applet über den Parameter:
<param name="noi" value="3">mit, aus wie vielen Bildern der Stapel besteht. Die Zeile:
<param name="design" value="r">sorgt dafür, dass die Effekte zwischen den Bildern zufällig (Subparameter von value= "r" = Random) gewählt werden. Die Geschwindigkeit der Übergänge steuern Sie über:
<param name="delay" value="35">Geben Sie die Dauer bei value in Millisekunden an. Aber auch die Zeitspanne,mit der jedes Bild angezeigt wird, lässt sich konfigurieren. Notieren Sie dafür den folgenden Parameter:
<param name="delayimage" value="3500">Geben Sie die Dauer bei value in Millisekunden an. Aber auch die Zeitspanne,mit der jedes Bild angezeigt wird, lässt sich konfigurieren. Notieren Sie dafür den folgenden Parameter:
<param name="delayimage" value="3500">Auch hier ist die Einheit für value Millisekunden. Es fehlen noch die Bilder für die Animation. Fügen Sie diese nach dem folgenden Schema zum Applet hinzu:
<param name="image1"Wie es sich für ein Banner gehört, lässt sich die Slideshow mit einer Homepage verlinken. Nutzen Sie dazu den Parameter:
<param name="link" value="http://javaboutique.internet.com">
Per Mausklick auf die Slideshow gelangen Sie so zur gewünschten Adresse.
Hier das vollständige Applet als Listing:
Problem:
Nicht nur bei Homebanking sind Passwörter sehr wichtig, sondern bei sehr vielen Internetportalen brauchen Sie für den Zugang ein Passwort! Wie leicht kann man da durcheinander kommen und schlimmer noch, die Gefahr des Vergessens ist groß! Haben Sie ihre Kennwörter evtl. auf einem Zettel notiert, ist das kein sicherer Schutz vor fremden Blicken und die Gefahr des Zettelverlustes ist auch noch gegeben.
Lösung:
Das kleine kostenlose Tool lastPass bietet als praktischer
Internetdienst einen guten Schutz für Ihre Passwörter und entlastet gleichzeitig Ihr Gedächtnis! Sie müssen sich dann nur noch das Lastpass-Kennwort merken und haben trotzdem von jedem beliebigen Computer aus Zugang zu Ihren Internetdiensten.
Das Programm integriert sich in zahlreiche aktuelle Browser, darunter Internet Explorer und Firefox. Nachdem Sie Ihr Master-Passwort eingegeben haben merkt sich Lastpass auf Wunsch alle Benutzernamen und Kennwörter, die Sie im Netz eingeben und füllt Login-Formulare beim nächsten Besuch automatisch aus.
Neben Zugangsdaten verwaltet Lastpass auch weitere Infos, zum Beispiel Ihre Adresse(n) und Kreditkarte(n) und trägt diese auf Ihr Kommando hin vollautomatisch ein. Das erspart lästige Tipparbeit beim Bestellen in Online-Shops und auf vielen anderen Websites.
Darüber hinaus kann Lastpass sichere Kennwörter generieren, wenn Sie sich für einen neuen Online-Shop oder eine andere Website registrieren.
Hier können Sie lastPass downloaden.
Allgemein verständliche Anleitungen zum installieren von lastPass und dessen Handhabung erfahren Sie h i e r.
Lust darin zu stöbern? Wie wär’s mit einem Eintrag in eines der beiden
Gästebücher? Es würde mich sehr freuen.
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Dass der Heimbacher Bürgermeister Züll und ein Großteil der Stadträte keine Naturliebhaber sind, dass haben sie bereits mit der Bewilligung und Förderung des Projektes „Resort Eifeler Tor“ als Feriendorf unterhalb des Rursee-Staudamms Schwammenaul bewiesen. Die Belange der Hasenfelder Bürger tangierten ihn dabei nur peripher! Neuerdings setzen diese „Bürgervertreter“ noch einen drauf und haben den Flächennutzungsplan zugunsten eines geplanten Freizeitparks am Untersee geändert. Zu lesen in der amtlichen Bekanntmachung vom 15.02.2012. Durch diese Änderungen sollen die planungsrechtlichen Grundlagen für die Anlegung eines Waldseilgartens und einer Luftseilbahn im Bereich Schwammenauel geschaffen werden. Schon wieder sollen Grünflächen für einen „Open Air Zirkus“, sprich Freizeitpark, zugunsten des holländischen Investors des „Resort Eifeler Tor“ geopfert werden, ohne Rücksicht auf die Belange der hiesigen Hasenfelder! Da fragt man sich doch,
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Im Blickpunkt"
Unweit des Nationalparks Eifel liegt unterhalb des Rursee-Staudamms Schwammenaul ein 21.400 qm großes Grundstück, das in seiner bisherigen Naturbelassenheit als große Wiese mit sehr lockerem Baumbestand ein idyllisches Fleckchen Erde war und ein harmonischer und natürlicher Übergang im wahrsten Sinne des Wortes vom Rursee zum Rurtal hin bildete.
Obwohl dieses Areal bereits 1977 von der zuständigen Stadt Heimbach als Bauland ausgewiesen wurde, dachte kaum ein Heimbach-Hasenfelder Bürger bis 2009 daran, dass dieses schöne Gelände jemals bebaut werden würde. Wohl wurde man zwischenzeitlich aufgeschreckt, als durchsickerte, dass der Energieriese RWE ein Schulungszentrum dort errichten möchte. Weil das Gelände aber noch nicht erschlossen war und weil die Verhandlungen zwischen RWE und der Stadtverwaltung Heimbach sich zerschlugen, konnten die Hasenfelder Bürger sich wieder
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Im Blickpunkt"
Im Forum finden Sie bereits den 1. Beitrag zu diesem Thema von Simone34!
Problem:
Sie möchten in Word Grafiken nicht nur einfach in eine Zeile einfügen, sondern um das Bild soll der Text „fließen“.
Lösung:
Das Bild, das sie in einen Word-Text einfügen wollen, ist bereits auf Ihrer Festplatte oder auf einem anderen, Ihnen verfügbaren Datenträger (CD/DVD, USB-Stick etc.) gespeichert. Mit der Option: „Einfügen/Grafik/Aus Datei..." wählen Sie das Bild aus und fügen es in das geöffnete Word-Dokument...
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Tipps & Tricks"
Problem:
Sie haben eine große Zahl von Excel-Arbeitsblättern. Dabei ist es nicht einfach, gezielt auf bestimmte Informationen zuzugreifen.
Lösung:
In Excel gibt es zum Glück mit dem Autofilter ein leistungsfähiges Werkzeug, mit dem Sie dieses Problem lösen können. So setzen Sie den Autofilter folgendermaßen ein:
Sie setzen zunächst den Cursor in eine beliebige...
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Tipps & Tricks"
Problem:
Tatsächlich kann man ein rettungslos zerschossenes Windows-System nur durch eine komplette Neuinstallation ersetzen. Bei Windows XP gibt es noch die praktische Methode der Reparatur-Installation. Sie starten mit der...
Lösung:
Vista Lässt sich recht praktisch neu installieren, ohne das Sie Programme und Einstellungen verlieren müssen. Vorausgesetzt Vista startet noch, evtl. im abgesicherten Modus. In diesem Falle können Sie ein so genanntes
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Tipps & Tricks/span>
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Problem:
In Vista ist das echte Administrator-Konto nach der Installation inaktiv. Wenn Sie auch als Benutzer in Ihrem Konto Administrator-Rechte besitzen, so gelten diese noch lange nicht, wenn Sie Änderungen an...
Lösung:
Sie brauchen nicht extra das Administratoren Konto für sich aktivieren, wenn sie den lästigen Abfragen der Benutzerkontensteuerung entgehen wollen. Aktivieren Sie es, dann ist die Versuchung groß, auch alle...
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Tipps & Tricks
Hardware: Touchpad deaktivieren
Problem: Wer am Notebook viel Text eintippen muss, kennt das Problem. Die Handballen liegen versehentlich auf dem Touchpad und lösen unbeabsichtigt Mausbewegungen oder sogar einen Bildlauf aus. Sie...
Lösung: In den Eigenschaften der Maus können Sie diese Effekte einfach ausschalten. Haben Sie das Betriebssystem Vista auf dem Rechner, gehen Sie unter Start, Einstellungen, Systemsteuerung
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Tipps & Tricks"
Ein gut ausgestatteter PC mit frisch installiertem Windows ist im Anfang ein flotter Sprinter.
Mit der Zeit aber, wenn der User mal hier ein interessantes Sharewareprogramm versuchsweise installiert; und da mal ein Tool versuchsweise ins System gebracht und wieder gelöscht hat, wird aus dem Sprinter allmählich eine lahme Ente. Die laufenden Prozesse werden immer mehr, wie ein Blick im Taskmanager zeigt. Im Systray drängt sich ein Icon an das andere und noch schlimmer, Spyware, die unbemerkt ins System eingedrungen ist um Sie auszuspionieren, helfen mit, das ganze System auszubremsen. Reste von de-installierten Programmen als verwaiste und damit nutzlose Einträge in der Registry verlangsamen obendrein noch den Startvorgang von Windows. Am Ende seiner Geduld mit der "lahmen Kiste" ist mancher versucht, Windows komplett neu aufzusetzen. Das muss nicht sein, denn BF zeigt Ihnen in 10 Schritten, wie Sie den Ballast wieder los werden können. Ich habe bewusst keinen Link-Index zu den einzelnen Schritten angelegt ...
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Fit in den Frühling!
Die Aktion "Deutschland bewegt sich!" wurde bereits 2005 von der Barmer, Bild am Sonntag und ZDF ins Leben gerufen.
Jetzt, im beginnenden Frühling 2012, möchte BF daran erinnern, dass man nach dem Winter wieder für körperliche Aktivitäten Zeit aufbringen sollte, um den Körper wieder in "Schuss" zu bringen oder fit zu halten. Eigentlich gilt dieser Rat für das ganze Jahr! Bereits seit Juli 2005 gibt BF Anleitungen für Senioren, sich körperlich fit zu halten. Diese Anleitungen sind zwar in erster Linie für Senioren gedacht, kommen aber auch für die jüngeren Generationen in Betracht. Interessiert? Dann folgen Sie diesem Link!
Der Teufel, seit uralten Zeiten die Inkarnation des Bösen, war im Bewusstsein der Gesellschaft vorübergehend aus der "Mode" gekommen und schien - symbolisch gesehen - tot und begraben. Seit geraumer Zeit aber, feiert er im Satanskult, auch Teufelsanbetung genannt, fröhliche Urständ. Daraus erwächst sich eine tödliche Gefahr, denn es gibt authentische Fälle, wo bei satanischen Ritualen Tier- aber auch Menschenopfer gebracht werden. Dieser "Kult" ist auf dem Vormarsch und es bedarf der Wachsamkeit der Polizei und der Öffentlichkeit, die Ausübung und Ausbreitung des Satanskults zu verhindern. Seit wann sich die Menschheit mit dem Phänomen "Teufel - Satan" auseinander setzt, darüber lieferte ein Dossier des Magazins P.M. umfassende Erkenntnisse.
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Wissen und Entdecken"
Ankunft des Zuges mit dem toten Tut-anch-Amun vor seinem Grab im Tal der Könige. Die Mumie liegt in der Barke, mit dem man den Toten zum letzten Mal über den Nil gerudert hat. Wegen der sandigen Wege ruht die Barke auf einem Schlitten, den die Edlen des Reiches ziehen. Vor ihnen geht der Totenpriester, hinter der Barke folgt der Streitwagen des Pharao. Die Szene war gespenstisch. Als der Trauerzug vor dem Grab Tut-anch-Amuns ankam, nahmen Priester die Mumie aus den drei menschenförmigen Särgen und stellten sie aufrecht auf einen Sandhaufen in den Grabeingang. Dort stand schon die Ka-Statue des toten Herrschers, die Statue seines zweiten Ich, seiner Lebenskraft. Dann trat der nur mit einem Leopardenfell bekleidete Sem-Priester (Totenpriester) zu
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Wissen und Entdecken"
Zu viel Speck ist ungesund – so das Kredo seit Jahren. In die Kategorie »zu dick« fallen inzwischen immerhin etwa 60 Prozent der Erwachsenen in den USA und rund 50 Prozent in Deutschland. Könnte es aber sein, dass Dicksein an sich kein ernstes Gesundheitsrisiko darstellt, zumindest für die meisten der übergewichtigen oder gar fettleibigen Menschen? Schadet es womöglich mehr, als es nützt, alle bloß Übergewichtigen bis leicht Adipösen zum Abnehmen zu drängen? Solche Thesen
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Wissen und Entdecken"
Fast genau 75 Jahre nach der Entdeckung des Planeten Pluto haben US-Astronomen noch weiter draußen im Sonnensystem ein mindestens genauso großes Objekt aufgespürt. Damit könnten Michael E. Brown vom California Institute of Technology in Pasadena, Chad Trujillo vom Gemini-Observatorium auf Hawaii und David Rabinowitz von der Yale-Universität in New Haven (Connecticut) als Entdecker des zehnten Planeten in die Geschichte eingehen. Doch ob ihnen diese Ehre wirklich zuteil wird, ist noch ungewiss (siehe Anmerkung). In der Vergangenheit hatten sie schon mehrfach vergeblich darauf gehofft. Den zuvor von ihnen entdeckten Aspiranten mit den klangvollen Namen Quaoar, Sedna und Orcus blieb allesamt die Anerkennung versagt. Bevor die Internationale Astronomische Union (IAU) den begehrten Status an
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Jugendliche greifen viel eher zur Waffe, wenn sie selbst einmal Zeugen einer bewaffneten Auseinandersetzung waren. Das bestätigt eine US-Studie, die den Wurzeln gewaltsamen Verhaltens nachging. Der federführender Autor der Studie "Firearm Violence Exposure and Serious Violent Behavior", der Sozialmediziner Felton Earls von der Harvard Universität in Boston, vergleicht Gewalt mit einer Infektionskrankheit: "Mit jedem gewaltsamen Verbrechen, das wir verhindern können, beugen wir einer Kaskade von Folgeverbrechen vor." Das persönliche Erleben von Gewalt verdopple bei jungen Menschen das Risiko eines eigenen Gewaltaktes innerhalb der folgenden zwei Jahre. Die Untersuchung basiert auf Interviews mit 1.500 Kindern und Jugendlichen aus verschiedenen Stadtteilen von Chicago über einen Zeitraum von fünf Jahren und geht nach Angaben ihrer Autoren weit über die sonst üblichen Fragen hinaus. Demnach hat das Erlebnis einer gewaltsamen Konfrontation mehr Einfluss
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